BREAKING NEWS: Schwere Überschwemmungen durch starken Monsunregen in Thailand, Indonsesien und Malaysia
Starke Regenfälle haben in vielen Teilen Indonesiens, Thailands sowie Malaysia schwere Überschwemmungen verursacht. Die Wassermassen steigen weiter und viele Menschen kamen in den verheerenden Fluten ums Leben.
Betroffene Überschwemmungsgebiete in Südostasien sind:
- Der Süden Thailands, welcher zum Katastrophenschutzgebiet erklärt worden ist. Dort könnte es laut Seree Supratit, einem Experten für Katastrophenvorsorge, Wochen dauern bis sich die Wassermassen aus dem besonders schlimm betroffenen Bezirk Hat Yai an der Grenze zu Malaysia zurückziehen. Dort ordnete die Regierung den Einsatz von Hubschraubern an, um Lebensmittel & Hilfsgüter für Familien abzuwerfen. Vielerorts werden dort die Vorräte knapp. Auch das Militär ist im Einsatz.
- Die Provinz Nord-Sumatra der indonesischen Insel Sumatra: Auf der Insel starben mindestens 15 Menschen durch Sturzfluten und Erdrutsche. Viele weitere werden noch immer vermisst. Besonders betroffen ist der Bezirk Süd-Tapanuli.
- Malaysia: Viele Menschen wurden durch die Fluten evakuiert. Im nordöstlichen Bundesstaat Kelantan mussten den Behörden zufolge etwa 10.000 Menschen Zuflucht in provisorischen Unterkünften suchen.
Zwei Wettersysteme trafen aufeinander
Der tropische Wirbelsturm „Koto“, welcher sich über der Sulusee zwischen den Philippinen und Indonsesien gebildet hatte traf auf das tropische Sturmsystem in der „Straße von Malakka“ Beide Systeme sorgten somit für stundenlang massive Niederschläge in Verbindung mit starken Winden.