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Ein Ausflug von Pattaya nach Lopburi: Affen, Tempel und thailändische Geschichte

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Reise von Pattaya nach Lopburi

Der Trip von Pattaya nach Lop Buri fühlt sich an wie eine kleine Auszeit vom Alltag – nicht perfekt durchgestylt, sondern genau richtig chaotisch, spontan und echt. Vor allem, wenn man wie du mit Leuten unterwegs ist, mit denen man lachen, flachsen und auch mal schweigen kann: Lukas, Nut und Ann. Der Start in Pattaya: Der Tag beginnt in Pattaya noch ein bisschen verschlafen: warme Luft, Straßen, die langsam voller werden, ein Kaffee aus dem 7-Eleven in der Hand.

Ihr steht mit euren Taschen an diesem typischen Sammelpunkt, irgendwo zwischen Reisebüro, Strommasten und Mopeds, und wartet auf den Minivan. Der Minivan rollt an, die Tür geht auf, drinnen schon ein paar Mitfahrer, die genauso aussehen wie ihr: ein bisschen müde, aber bereit für einen Tapetenwechsel. Das Gepäck wird irgendwie reingestapelt, Lukas schnappt sich wie immer einen Fensterplatz, Nut und Ann setzen sich zusammen, und du sinkst auf einen freien Sitz und denkst dir: „Okay, jetzt geht’s wirklich los.“

Unterwegs Richtung Lop Buri draußen zieht Pattaya vorbei, wird langsam flacher, grüner, ländlicher. Manchmal ist es still im Van, dann wieder lacht jemand laut über einen Spruch, Nut erzählt was auf Thai, Lukas fragt nach, Ann übersetzt halb, halb – und genau diese Mischung macht die Fahrt lebendig. Zwischendurch gibt es einen Stopp an einer Tankstelle, wie sie nur in Thailand existieren: alles gleichzeitig Snackshop, Café und Treffpunkt.

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Wir holten uns was zu trinken, ein paar Snacks, und es ist dieser Moment, in dem wir merkten, dass wir nicht mehr „zu Hause“ sind, aber auch noch nicht richtig „woanders“ – genau dazwischen, und das fühlt sich gut an. Ankommen und erst mal durchatmen – in Lop Buri werden wir nicht in einer riesigen Station ausgespuckt, sondern eher „irgendwo in der Stadt“.

Ankunft in Lopburi und Hotelempfehlungen

Mopeds, Tuktuks, kleine Shops – alles wirkt ein bisschen chaotischer, aber auch entspannter als in Pattaya. Im Hotel dann der erste Moment von Ruhe: Klimaanlage, kühler Flur, lächelnde Rezeption. Unsere Kreditkarte wandert über den Tresen, ein kurzes Piepen, eine Unterschrift, und zack – unser Zuhause für die nächsten zwei Tage gesichert.

Ein Ort zum Ankommen – das Hotelgefühl ganz egal, ob es ein einfaches Stadthotel oder ein etwas gemütlicheres Resort ist: Wichtig ist, dass wir abends einen Ort haben, an dem wir einfach sein können. Ein Zimmer, in das wir nach Hitze, Staub und Affen-Chaos zurückkommen, die Klimaanlage aufdrehen und kurz einfach nur auf dem Bett liegen.

Hotel in lopburi
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Dann trefft wir uns wieder: unten in der Lobby oder draußen vor dem Hotel. Nut (immer hungrig) fragt: „Wo gehen wir essen?“, Ich antwortete: „Egal, Hauptsache was mit Reis und viel Wasser“, und es fühlt sich ein bisschen so an, als wären wir eine kleine Reise-Crew, die sich schon seit Jahren kennt. Der Ausflug: Affen, Tempel und echte Momente, der gebuchte Ausflug macht vieles leichter: Treffpunkt klar, Zeiten klar, keine Zettelwirtschaft mit Bargeld – alles schon vorher per Kreditkarte geregelt. Das gibt den Kopf frei für das, was wirklich zählt: den Tag erleben, statt ihn zu organisieren.

Am Affentempel ist sofort klar, warum Lop Buri so besonders ist: Überall Affen – auf Dächern, Zäunen, Leitungen, mitten auf der Straße. Wir machten Fotos, ziehten Rucksäcke enger, lachten, wenn einer der Affen es auf eine Sonnenbrille oder Tüte abgesehen hat, und zwischendurch gab diese kurzen stillen Momente, in denen wir nur dachten: „Wow, das ist echt eine andere Welt.“

Affentempel lopburi

Planung mit GetYourGuide

Zwischen Tempeln, alten Ruinen und Geschichten über die Vergangenheit der Stadt, voarab gebucht über GetYourGuide vergingen die Tage schneller, als uns lieb war. Am Ende waren wir müde, verschwitzt, vielleicht leicht staubig – aber genau das fühlt sich nach „richtiger Reise“ an, nicht nach Postkartenprogramm. Zwei Tage, die im Kopf bleiben an Tag eins ankommen, abends gemeinsam essen, vielleicht noch einen Spaziergang, ein paar Witze, ein bisschen über das Leben reden – und merken, wie gut es tut, einfach mal raus zu sein.

An Tag zwei voll ins Programm, viel sehen, viel lachen, vielleicht ein bisschen fluchen über die Hitze – und am Ende im Minivan oder Zug zurück sitzen und dieses müde, zufriedene Gefühl haben. Am Ende bleibt nicht nur „Lop Buri“ als Punkt auf der Karte. Es bleiben Momente: Lukas, der irgendeinen Spruch bringt, Nut, die lacht, Ann, die was erzählt, du, der denkt: „Genau dafür mache ich solche Ausflüge.“

Fazit:

Unsere Reise von Pattaya nach Lopburi zeigt, wie aus einer einfachen Fortbewegung eine intensive Entdeckungsreise wird, bei der der Weg fast wichtiger ist als das Ziel. Die Etappen führen von der Küste über die Mega-Metropole Bangkok bis zu den historischen Städten Ayutthaya und Lopburi und verbinden dabei Alltagsbeobachtungen, Begegnungen mit Einheimischen und Eindrücke von Tempeln und Ruinen. Am Ende bleibt vor allem das Gefühl, dass langsames Reisen nicht nur Landschaft und Städte näherbringt, sondern auch einen selbst – und dass man oftmals erst hinterher merkt, wie viele besondere Momente man auf einer solchen Tour erlebt hat und gerne noch intensiver ausgekostet hätte.

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